{"id":330,"date":"2015-10-14T07:23:29","date_gmt":"2015-10-14T07:23:29","guid":{"rendered":"http:\/\/de.esfkosovo.org\/?p=330"},"modified":"2015-10-14T07:25:26","modified_gmt":"2015-10-14T07:25:26","slug":"jedinstvo-ueber-esfk-mission-kosovo-2015","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/de.esfkosovo.org\/?p=330","title":{"rendered":"Jedinstvo \u00fcber ESFK Mission-Kosovo 2015"},"content":{"rendered":"<p>Die Wochenzeitung <a href=\"http:\/\/www.jedinstvo.rs\/online\/\" target=\"_blank\">Jedinstvo<\/a> (Einigkeit), brachte am 5. Oktober eine Reportage \u00fcber unseren diesj\u00e4hrigen Einsatz. Der Beitrag erschien auch auf den Seiten <a href=\"http:\/\/www.kosmet.org\/sr\/evropski-front-solidarnosti-za-kosovo-ponovo-pomaze-srpsku-decu-na-kosovu-i-metohiji\/\" target=\"_blank\">kosmet.org<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.pravoslavie.ru\/srpska\/86661.htm\" target=\"_blank\">pravoslavie.ru<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_a_de.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"331\" data-permalink=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/?attachment_id=331\" data-orig-file=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_a_de.png\" data-orig-size=\"450,300\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"jedinstvo_a_de\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_a_de-300x200.png\" data-large-file=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_a_de.png\" tabindex=\"0\" role=\"button\" class=\"size-full wp-image-331 aligncenter\" src=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_a_de.png\" alt=\"jedinstvo_a_de\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_a_de.png 450w, http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_a_de-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_b_de.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"332\" data-permalink=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/?attachment_id=332\" data-orig-file=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_b_de.png\" data-orig-size=\"450,300\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"jedinstvo_b_de\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_b_de-300x200.png\" data-large-file=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_b_de.png\" tabindex=\"0\" role=\"button\" class=\"size-full wp-image-332 aligncenter\" src=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_b_de.png\" alt=\"jedinstvo_b_de\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_b_de.png 450w, http:\/\/de.esfkosovo.org\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/jedinstvo_b_de-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eEurop\u00e4ische Solidarit\u00e4tsfront f\u00fcr Kosovo\u201c hilft wieder serbischen Kindern in Kosovo und Metochien<\/p>\n<p>\u201eKinder sind unsere Zukunft \u2013 ganz besonders f\u00fcr die Serben in Kosovo und Metochien und ihre leuchtenden Augen erw\u00e4rmen unser Herz\u201c, sagte der Deutsche Maik M\u00fcller in Orahovac.<\/p>\n<p>In einer weiteren Mission in Kosovo und Metochien befand sich der junge Deutsche Maik M\u00fcller aus Dresden diesen September. Seine Idee, serbischen Kindern in der s\u00fcdlichen Provinz zu helfen war erfolgreich. Ihm standen dabei seine Freunde von der ESFK zur Seite und zwar nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen L\u00e4ndern: Italien, Spanien, Polen, Tschechien, Syrien&#8230;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seines letzten Besuches im selben Zeitraum des vergangenen Jahres, bei dem er mit Freunden aus der Tschechischen Republik unterwegs war, versprach er wiederzukommen und Hilfe f\u00fcr die Schule und den Kindergarten in Orahovac und Velika Hoca mitzubringen. Mit der Erkenntnis dar\u00fcber, wie die Serben in Kosovo und Metochien leben, erstellte er bei seiner R\u00fcckkehr in Sachsen eine Reportage die im Internet ver\u00f6ffentlicht wurde. W\u00e4hrend seiner Reise durch Sachsen erz\u00e4hlte er Menschen \u00fcber Kosovo und zeigte ihnen Bilder. Maiks Worten zu folge stie\u00df seine Geschichte bei 98% auf positive Reaktionen. Mit den Gedanken den Menschen die Wahrheit berichten zu m\u00fcssen, denn in der offiziellen Politik und den Leitmedien erz\u00e4hlen sie L\u00fcgen \u00fcber den Krieg im ehemaligen Jugoslawien, vor allem \u00fcber die Bombardierung Serbiens, Kosovos und Metochiens. In dem man die Menschen auf diese Tatsachen hinweist, kann man dazu beitragen, dass sie beginnen dar\u00fcber nachzudenken und gegebenenfalls ihre Sichtweise \u00e4ndern. Viele Menschen aus verschiedenen Verb\u00e4nden (Arbeiter, Studenten, Ingenieure,&#8230;) begannen, nachdem sie von seiner Geschichte erfuhren, die Arbeit der ESFK zu unterst\u00fctzen. Sie alle leisten ihre kleine Hilfe auf ihre Weise und tragen dazu bei, so eine organisierte humanit\u00e4re Mission auf die Beine zu stellen.<\/p>\n<p>Die diesj\u00e4hrige Mission begann an der Grundschule \u201eDositej Obradovic\u201c in Orahovac, bei der Maik mit seinen Freunden Schulmaterialien zur Verf\u00fcgung stellte, S\u00fc\u00dfigkeiten an die Kinder verteilte, einen Basketballkorb und Werkzeug spendete. Maik erz\u00e4hlte uns, dass sein Treffen mit diesen Kindern letztes Jahr einen gro\u00dfen Eindruck auf ihn hinterlie\u00df: \u201eIch muss zugeben das mir etwas einzigartiges widerfahren ist. Ich habe einen gro\u00dfen Teil meines Herzens in Kosovo und Metochien verloren, vor allem als ich diese Schule besichtigte und die Situation sah. Damals traf ich die Entscheidung eine deutsche Organisation innerhalb der ESFK zu schaffen und meine Arbeit an diesem Projekt fortzusetzen. Ich wollte nicht zulassen, dass das Ganze zu einer touristischen Tour wird, sondern dass wir eine kontinuierliche Hilfe leisten, so viel wie eben m\u00f6glich ist. \u00dcber Facebook fand ich viele Freunde die meine Einstellung \u00fcber die Geschehnisse im Kosovo teilen aber auch \u00fcber die moderne Politik in Europa und sie hatten den Wunsch zu helfen. Jede Hilfe, sprich das Geld das wir gemeinsam sammelten, geht alles an die Serben aus Kosovo und Metochien, die Reise dorthin bezahlen wir selbst.\u201c<\/p>\n<p>Maik und seine Freunde haben auch Kontakt mit Serben aus der serbischen Republik, sie erz\u00e4hlen ihnen alles was sie wissen m\u00fcssen um das serbische Volk besser zu verstehen.<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00f6chten mit unserer Arbeit zeigen, dass nicht alle Menschen in Europa mit der NATO Aggression und den Folgen dieser einverstanden sind. Wir w\u00fcnschen uns die Stimme der Serben in Kosovo und Metochien in unseren Herkunftsl\u00e4ndern zu sein und dort die Wahrheit \u00fcber die NATO Aggression und das Leben der Serben in Kosovo und Metochien zu verbreiten.\u201c<\/p>\n<p>Die humanit\u00e4re Mission erweiterte sich und half dieses Jahr auch dem Kindergarten. Maik sagte dazu: \u201eKinder sind unsere Zukunft\u201c.<br \/>\n\u201eKinder sind unsere Hoffnung f\u00fcr die Zukunft und vor allem f\u00fcr die Serben in Kosovo und Metochien und wir versuchen ihnen ein wenig Hilfe zu geben und ihnen den Alltag zu erleichtern. Wir sind realistisch, wir wissen dass wir nicht die ganze Welt retten k\u00f6nnen, doch wir k\u00f6nnen diese Welt zumindest ein wenig besser machen. Heute sind wir nur einzelne Tr\u00e4nen in einem gro\u00dfen Ozean, doch wenn wir es schaffen mehr Menschen zu inspirieren, mit der Energie in unseren Herzen, dann werden diese Tr\u00e4nen zu einem Regen der eine Flut ausl\u00f6st die alles Schlechte von dieser Welt davon schwemmt.<\/p>\n<p>In dem Moment in dem wir diesen Kindern helfen, ist der Eindruck auf einen so gro\u00df, dass man ein bis zwei Wochen braucht das Ganze im Kopf zu sortieren. Doch das Treffen mit den Kindern erw\u00e4rmt unser Herz und das Leuchten in ihren Augen, wenn sie sich \u00fcber ganz einfache und kleine Sachen freuen. In unserer Gesellschaft ist das nicht mehr m\u00f6glich, denn in der kapitalistischen Gesellschaft gibt es nichts mehr das einen Menschen so erfreuen kann, denn alles steht einem zur Verf\u00fcgung. Hier freuen sich Kinder \u00fcber Stifte und Hefte. In Deutschland hingegen werfen viele die Stifte bereits weg, wenn sie erst zur H\u00e4lfte aufgebraucht sind. Diese kindliche Seele zu sehen und ihre reinen Herzen, ist die gr\u00f6\u00dfte Hoffnung und ich kann ganz ehrlich sagen, dass uns das zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt hat und das sind keine Tr\u00e4nen der Trauer gewesen, sondern Tr\u00e4nen des Gl\u00fcckes und der Hoffnung.\u201c<\/p>\n<p>Was die Kinder und Lehrer in der Schule und dem Kindergarten besonders gefreut hat, waren die Ikonen die Maik mitgebracht hat. Die Tatsache, dass Maik nicht christlich-orthodox ist, doch den Serben Ikonen mitbrachte beschrieb er wie folgt:<\/p>\n<p>\u201eDas was mich dazu bewegte die Ikonen mitzubringen war die Tatsache, das sich in serbischen H\u00e4usern immer Ikonen befinden. Ich stellte jedoch bei meinem Besuch letztes Jahr in der Schule in Orahovac fest, dass manche Zimmer \u00fcber Ikonen verf\u00fcgen und anderen nicht. Als ich dann nachhause kam dachte ich mir, es w\u00e4re doch ein sch\u00f6nes Zeichen beim n\u00e4chsten Mal Ikonen mitzubringen, die die Kinder an den W\u00e4nden des Klassenzimmers befestigen k\u00f6nnen, damit die Heiligen sie besch\u00fctzen. Eine andere Sache bezogen auf mich ist, dass ich nicht gl\u00e4ubig bin, doch als ich die Kl\u00f6ster und Kirchen Decani und Gracanica auf dem Amselfeld besuchte und mich drin befand, empfand ich etwas das ich nicht beschreiben kann, eine spirituelle Energie und Kraft. Ich kann zwar von mir immer noch nicht behaupten religi\u00f6s zu sein, doch durch dieses Erlebnis weckte der christlich-orthodoxe Glauben mein Interesse. Ich denke der Unterschied zwischen der orthodoxen Kirche auf der einen und der katholischen und protestantischen Kirche auf der anderen Seite ist, dass im christlich-orthodoxen der Glauben aus dem Volk ausgeht und dass ihr Glauben ihre traditionellen Werte wie die Familie und alles damit in Verbindung stehende sch\u00fctzt. Mein Freund ist Priester in einem kleinen Dorf bei Sremska Mitrovica, er kl\u00e4rt mich bei all meinen Fragen zum christlich-orthodoxen Glauben auf und half mir auch dabei die Ikonen zu besorgen. Ich m\u00f6chte noch hinzuf\u00fcgen, dass bei meinem diesj\u00e4hrigen Besuch in Serbien die wundervolle Gelegenheit hatte, bei einer Liturgie dabei zu sein, bei der die Frau des geistlichen gemeinsam mit den M\u00e4dchen das Lied \u201eNasa vera pravoslavna\u201c sang. Sie wusste, dass mir das Lied gef\u00e4llt.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr Milica Djordjevic ein ganz besonderes Geschenk \u2013 eine Gitarre<br \/>\nIhr Besuch in Kosovo und Metochien w\u00e4re nicht vollst\u00e4ndig, h\u00e4tten sie nicht Milica Djordjevic in Prizren besucht, die sich letztes Jahr eine Gitarre w\u00fcnschte. Sie brachten ihr aber auch n\u00f6tige Sachen f\u00fcr die Schule.<br \/>\n\u201eDie Hilfe die wir bieten ist nicht all zu gro\u00df, doch wir bringen Sachen die ben\u00f6tigt werden. Was Milica anbetrifft, haben wir ihren Wunsch nach einer Gitarre erf\u00fcllt und brachten ihr Sachen f\u00fcr die Schule. Milica hat uns mit ihrem Lehrer erwartet und sich \u00fcber unsere Geschenke gefreut. Wir besuchten auch die Familie Sapic im Dorf Banje, deren Familienoberhaupt letztes Jahr verstorben ist. Die alleinige Verantwortung f\u00fcr vier Kinder tr\u00e4gt nun die Mutter alleine. Ihr brachten wir bei dieser Gelegenheit Geld und ihren Kindern ben\u00f6tigte Schulmaterialien.\u201c<\/p>\n<p>Mit seinen Freunden aus den europ\u00e4ischen L\u00e4ndern kam dieses Jahr aber auch Rima Darius aus Syrien.<\/p>\n<p>\u201eIch komme aus Syrien und bin hier um die Serben bei ihrem Kampf f\u00fcr ihr Land zu unterst\u00fctzen, die auch weiterhin daran glauben ihr Territorium zu verteidigen. Das was ich hier im Kosovo sehe, ist dasselbe was ich auch in meiner Heimat sehe. W\u00e4hrend den Gespr\u00e4chen mit den Menschen, erfuhr ich von ihren Erfahrungen w\u00e4hrend dem Krieg, \u00fcber die Angriffe der Albaner auf die Serbien. Dasselbe Szenario spielt sich gerade in meinem Land ab, deshalb f\u00fchle ich mit den Menschen hier mit. Wenn ich die Kinder hier sehe, dann sehe ich mein Volk. W\u00e4hrend meines Aufenthalts hier f\u00fchle ich starke Emotionen. Ich lebte die letzten vier Jahre im Krieg und sehe hier nun die Nachwirkungen des Krieges, die Menschen hier k\u00e4mpfen ums \u00dcberleben und verteidigen ihre serbische Nation und Identit\u00e4t. Sie bringen ihren Kindern ihre Sprache und Geschichte bei und wecken in ihnen den Stolz und zeigen was es hei\u00dft ein Serbe zu sein, durch all die Zeit hinweg und die Opfer ihrer Vorfahren.\u201c<\/p>\n<p>Sowohl bei Rima als auch bei Maik hinterl\u00e4sst das Treffen mit den Kindern einen gro\u00dfen Eindruck.<\/p>\n<p>\u201eW\u00e4hrend wir hier sind bin ich \u00fcber das L\u00e4cheln der Kinder gl\u00fccklich die sich \u00fcber Kleinigkeiten freuen. Ich war auch in Syrien Volont\u00e4r und half Kindern die aus anderen St\u00e4dten geflohen sind, wegen den Terroranschl\u00e4gen. 24 Stunden t\u00e4glich half ich und unterbrach meinen schulischen Werdegang und die Arbeit, um den Familien und Kindern helfen zu k\u00f6nnen, die Hilfe so dringend n\u00f6tig haben. Und das was ich heute leiste, ist die Fortf\u00fchrung meiner Botschaft an die Welt, das egal was die NATO und die westlichen Staaten und die USA tun, wir alle \u00fcberleben werden, da wir als Menschen stolz auf unsere Herkunft sind. Ich stehe heute hier als Syrerin und m\u00f6chte sagen, dass wir Syrer euch lieben und wissen was ihr durchgemacht habt und das ihr wisst was die Wahrheit ist und was mein Volk gerade durchmachen muss, da ihr das selbe durchmachen musstest, das ist meine Botschaft.\u201c<\/p>\n<p>Diese jungen Menschen der Europ\u00e4ischen Solidarit\u00e4tsfront f\u00fcr Kosovo wurden herzlich empfangen von den Leitern der Schule und des Kindergartens. Im Kindergarten hat Maik nach serbischem Brauch mit der Direktorin Ljiljana das Brot gebrochen. Ihren Aufenthalt nutzten sie auch daf\u00fcr, die Kl\u00f6ster und Kirchen zu besichtigen in Orahovac und Velika Hoca.<\/p>\n<p>Olivera Radic<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wochenzeitung Jedinstvo (Einigkeit), brachte am 5. Oktober eine Reportage \u00fcber unseren diesj\u00e4hrigen Einsatz. 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